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Methoden, die Software-Entscheidungen messbar machen

Projektpraxis trifft analytische Methode: vom datengestützten Auswahlprozess über das ROOT-Framework bis zur Strategie für KI und Automatisierung.

Unser Ansatz

Eine neue Software allein löst selten ein Problem. Entscheidend ist, ob Ihre Organisation und Ihre Daten bereit sind. Unsere Methoden geben IT- und Datenverantwortlichen dafür messbare Entscheidungsgrundlagen.

ROOT

ROOT-Framework

Return on Operational Technologies: Software danach bewerten, was sie in Ihrer Wertschöpfungskette bewirkt.

KI

KI & Automatisierung

KI-Agenten statt Chatbots, und warum ein PIM die Voraussetzung dafür ist.

MPW

Market Performance Wheel

Das Analystenwerkzeug der The Group of Analysts für den DACH-Raum, ausgelegt für Unternehmen, die Software einsetzen.

ROOT™: Return on Operational Technologies

Der klassische ROI übersieht, wie gut Prozesse laufen, ob die Mitarbeitenden eine Software annehmen und wie viel Handarbeit bleibt. ROOT bewertet Software deshalb im Zusammenhang der ganzen Wertschöpfungskette. Die Faktoren wirken multiplikativ: Fehlt die Governance, sinkt das Ergebnis, egal wie viel in die Software investiert wurde.

M · Das Werkzeug

Maturity Analysis

Wie reif ist die Technik? Cloud-Fähigkeit, Schnittstellen zuerst (API-First), ereignisgesteuerte Architektur und Belastbarkeit für KI-Anwendungen.

G · Das Handwerk

Data & Process Governance

Sind Daten und Abläufe geregelt? Maschinenlesbare Bedeutung, Vererbungslogiken, belegbare KI-Antworten (Groundedness) und Regelwerke, die KI-Ergebnisse prüfen.

P · Der Business Case

Data Value Performance

Was kostet die heutige Ineffizienz? Daraus ergibt sich der wirtschaftliche Hebel für Automatisierung.

A · Die Kultur

AI Momentum

Wie bereit ist die Organisation? Von Schatten-IT bis zu KI-Agenten, die fest in die Abläufe eingebunden sind.

ROOT-KennzahlZielTypisches Problem
ProzesstransparenzSchatten-IT beseitigenÜber 60 Minuten täglich „Daten-Archäologie“ in Excel
EffizienzvorteileHandarbeit reduzierenMehr als 50 % der PIM-Arbeitszeit für reines Kopieren
Quality ImpactFehlerkosten messenMehrere Korrekturschleifen vor jeder Veröffentlichung
WettbewerbsvorteilSchneller am MarktNeue Produkte brauchen Wochen statt Stunden bis online
UnternehmenstransparenzESG & ComplianceAngaben werden von Hand aus PDF-Zertifikaten übertragen
Data ExcellenceDoppelte Eingaben vermeidenERP-Daten werden von Hand ins PIM abgetippt
KosteneinsparungenDigitale SperrenLagerware ist online unsichtbar, weil ein Attribut fehlt

Das KI-Paradox: Investitionen ohne Datenfundament

Viele KI-Investitionen bringen im Alltag wenig, weil das Fundament fehlt. Zersplitterte Stammdaten, Excel-Inseln und Schatten-IT führen zu „Garbage in, garbage out“: Schlechte Daten rein, schlechte Ergebnisse raus.

Grafik: Checkliste mit erledigten Aufgaben und einem Zahnrad

KI-Agenten statt Chatbots: TGOA setzt auf KI-Agenten, die fehleranfällige Aufgaben selbstständig erledigen, etwa die Aufnahme neuer Lieferanten oder länderspezifische Preislisten. Dafür brauchen sie sauber strukturierte Produktdaten aus dem PIM.

Prinzip

KI-Readiness im Informationsfluss (iSCM)

IT, Datenmodelle und Abläufe müssen Automatisierung zulassen, bevor sich KI im großen Stil einsetzen lässt.

Prinzip

PIM als KI-Fundament

Strukturierte, maschinenlesbare Produktdaten sind die Voraussetzung für verlässliche KI-Agenten.

ROOT-Audit oder KI-Readiness-Check

Machen Sie den Aufwand in Ihren Abläufen messbar und die Automatisierung planbar.